“Viele Schulen, ein Buch” – was bleibt?

“Viele Schulen, ein Buch” – was bleibt?

Ausstellung zum Projekt "Viele Schulen, ein Buch" im Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln

Seit April diesen Jahres werden in den Räumlichkeiten des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln die im Rahmen der LESEPUNKTE-Projekttage „Viele Schulen, ein Buch“ entstandenen Illustrationen, literarischen Texte und Fotos ausgestellt.

Den literarischen Rahmen für die Projekttage bildete der Jugendroman Der Pfad. Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit (cbj 2017) des Kölner Autors Rüdiger Bertram. Das Buch erzählt die Geschichte von Rolf und seinem Vater, die während des 2. Weltkrieges vor den Nationalsozialisten fliehen müssen, da Rolfs Vater aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit verfolgt wird.

Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, im Bereich Illustration, Schreiben oder Theater ihre Eindrücke zum Buch, der Lesung oder dem NS-Dokumentationszentrum, welches sie im Rahmen der Projekttage besucht haben, kreativ zum Ausdruck zu bringen. Unterstützt wurden sie dabei von der Illustratorin Dorothea Tust, der Literaturpädagogin Stefanie Boor und der Theaterpädagogin Svenja Jaster.

Die Ausstellung wurde am 25.04.2018 zusammen mit einigen der beteiligten SchülerInnen, LehrerInnen und WorkshopleiterInnen bei Sekt und Orangensaft feierlich eröffnet.

Noch bis Herbst 2018 werden die Werke der SchülerInnen die Räumlichkeiten des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln schmücken. Die Ausstellung kann jederzeit innerhalb der Öffnungszeiten des Beratungszentrums besucht werden.

 

Und was bleibt für die SchülerInnen, die am Projekt teilgenommen haben? Ein äußerst lesenswertes Resümee zum Projekt "Viele Schulen, ein Buch" aus der Perspektive einer Teilnehmerin findet Ihr in unserer Rubik "Freistil".

Einen Rückblick der Redaktion LESEPUNKTE auf die Projekttage "Viele Schulen, ein Buch" 2018 finden Sie hier.

 

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