Das Buch „Alma und die Landkarte der Zeit“ ist 2024 im Baumhaus-Verlag erschienen und wurde von Akram El-Bahay geschrieben.
Seltsame Begegnung
In dem Buch geht es um Alma, die eigentlich auf dem Weg zu ihrer Oma im Zug fährt, während sich eine unbekannte Frau zu ihr ins Abteil setzt. Diese trägt unter ihrem Mantel eine ganze Menge an Taschenuhren und Wecker. „Seltsam“, denkt Alma sich. Und als die Frau ihr auch noch erklärt, dass sie durch die Zeit reisen kann, kommt es noch seltsamer, denn Alma soll die Landkarte der Zeit beschützen. Aber was hat es mit dem Reisen durch die Zeit und der Landkarte der Zeit auf sich?
Mischung aus Spannung und Ruhe
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man sich das Gerüst des Buches vorstellen konnte. Teilweise gab es aber auch Stellen, die sehr kompliziert zu verstehen waren. Die Geschichte besteht aus sehr spannenden Stellen, aber auch aus ruhigeren, nicht so actionreichen. In der zweiten Hälfte des Buches, als sich so langsam ein paar Dinge aufklärten, kamen unerwartete Wendungen, die dem Buch einen anderen Charakter gaben. Außerdem mochte ich die Figuren, denn man konnte sich gut in deren Rolle einfinden. Die Stellen, in denen sich Eddie und Alma immer besser verstanden, haben mir am besten gefallen. Doch eine Stelle fast am Schluss, in der sich alle zusammen im Herz der Zeit treffen und gegeneinander kämpfen, war nicht meine Lieblingsstelle, denn sie war sehr spannend und auch dramatisch.
Ansprechendes Cover
Das Cover des Buches ist toll gestaltet und man kann, wenn man sich den Klappentext auf der Rückseite des Buches durchgelesen hat, auch vorstellen, worum es in der Geschichte geht. Dennoch verrät das Cover nicht die ganze Geschichte, um die es in dem Buch geht.
Anfangs kompliziert
Mein erster Eindruck von dem Buch war, dass ich mir gedacht habe: „Oha, das ist kompliziert.“ Aber im Laufe des Buches ist meine Unklarheit verflogen.
Empfehlung für Fantasy-Leser
Ich würde das Buch eher Jugendlichen ab 11 Jahren empfehlen, denn wie schon erwähnt ist das Buch an manchen Stellen schwer zu verstehen gewesen. Außerdem kann ich das Buch Fantasy-Geschichten-Lesern empfehlen.
Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 LESEPUNKTEN.