Der Autor Christian Duda im Interview mit SchülerInnen vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium auf der lit.kid.cologne 2017

Der Autor Christian Duda im Interview mit SchülerInnen vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium auf der lit.kid.cologne 2017

Ich will nicht beschreiben, wie es ist, wenn dich eine Faust mitten im Gesicht trifft, sondern aufzeigen, was das mit Menschen macht. Ihre Hilflosigkeit im Moment der Gewalt zeigen, ihre Gedanken danach, und wie aus all dem Konsequenzen erwachsen! (Christian Duda)

Die vier SchülerInnen Darius, Merve, Amelie und Kyan des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums in Leverkusen durften auf der lit.kid.cologne 2017 dem Erfolgsautor Christian Duda alias Christian Achmed Gad Elkarim eine Stunde lang mit Fragen löchern und haben ihm interessante Antworten entlockt.

Darius

Hallo Achmed, wir sind vier SchülerInnen vom Freiherr vom Stein Gymnasium und freuen uns sehr, dass du uns dein Buch vorgestellt hast. Wir heißen Darius, Merve, Amelie und Kyan und freuen uns, dass wir mit dir das Interview machen dürfen. Unsere erste Frage, die uns interessiert ist, wie du auf den Titel „Gar nichts von allem“ gekommen bist?

Ich habe die Formulierung in der Zeitung gelesen. Ein Jugendlicher wurde gefragt, wie es sich denn anfühlt, wenn man deutsch ist, aber einen ausländischen Hintergrund hat, wenn man ein wenig türkisch, aber in erster Linie deutsch spricht. Und er kam auf diese Formel, dass es sich nach gar nichts von allem anfühlt. Er ist weder deutsch, noch türkisch, für ihn gibt es kein Etikett. So ähnlich ist es bei mir. Ich bin durch und durch deutsch, aber ich heiße Achmed. Ich sehe nicht aus wie Michael, ich weiß zwar nicht wie ein Michael aussehen muss, aber die Menschen haben eine Vorstellung davon, wie ein Deutscher auszusehen hat. Man hat mich zu oft gefragt, woher ich denn eigentlich kommen würde. Ich merke, dass ich nicht Deutsch sein darf, weil man mich immer wieder fragt, was ich denn „in Wirklichkeit“ sei, selbst nachdem ich mich als Deutschen zu erkennen gegeben habe. Aber ich bin kein Ägypter. Mein Vater ist Ägypter. Ich könnte sagen, dass ich Österreicher sei - meine Mutter ist Österreicherin und ich bin dort geboren. Aber das ist auch nicht richtig. Ich ahne, dass ich gar nichts von allem bin.

Kyan

Wir haben uns gefragt, seit wann du Bücher schreibst?

Ich bin in Stuttgart im katholischen Kindergarten gewesen und habe mit vier Jahren angefangen, Szenen aus der Bibel zu spielen. Als ich mit sechs Jahren eingeschult wurde, hatte ich das Alte Testament rauf und runter gespielt. Ich wollte unbedingt in die Schule, weil ich den Räuber Hotzenplotz lesen wollte, denn meiner kindlichen Vorstellung nach musste man das können… Es war das große Abenteuer und, nachdem ich dann dieses Buch gelesen hatte, habe ich den Räuber Hotzenplotz nachgespielt. Schon hier musste ich das ein oder andere schriftlich festhalten. Seither habe ich Theaterstücke aus Büchern, die ich gelesen hatte, gemacht und mit elf Jahren mein erstes richtiges Theaterstück geschrieben; Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Obwohl ich ein schlechter Schüler in Deutsch war (lacht). So bin ich zum Schreiben gekommen. Mit Anfang zwanzig schrieb ich meine ersten professionellen Theaterstücke, wenig später Drehbücher und mit 26 habe ich schließlich den ersten Roman geschrieben.

Amelie

Was schreibst du denn lieber? Theaterstücke oder Romane?

Ich schreibe alles zu seiner Zeit und alles sehr gerne. Wenn ich ein Theaterstück schreiben darf, dann mache ich das sehr gerne. Auch Bilderbücher. Bei denen gibt es aber eine Besonderheit. Die Zusammenarbeit mit meiner Illustratorin Julia Friese ist ein großer Spaß! Wahrscheinlich schreibe ich aber am allerliebsten Romane.

Merve

Was hat dich dazu inspiriert diesen Roman zu schreiben und vor allem diese Thematik zu wählen? 

Ich habe zwei Kinder und Gewalt gegen Kinder war über all die Jahre ein Thema. Wie schon in meiner Kindheit. Egal, ob das an der privaten Schule in Stuttgart meiner Tochter oder an der ganz normalen Berliner Schule meines Sohnes war. Immer und überall gab es Kinder, die misshandelt wurden! Und da mir das auch passiert ist, als ich ein Kind war, fühle ich mich ein wenig zuständig für dieses Thema. Anders gesagt: Ich kenne mich aus… Ich wollte das genau beschreiben. Das größte Problem bei der Darstellung von Gewalt ist, dass sie entweder schön gemacht wird - jeder Schlag sitzt und das ist unterhaltsam und gut anzusehen oder zu lesen -  oder wir kennen sie als Sonderfall nach dem Motto: Ja, so sind die Asozialen, da wollen wir uns lieber nicht einmischen. So was kommt nur bei denen vor.Wir haben ein geschöntes oder ausgrenzendes Bild von Gewalt und beide sind falsch. Ich will nicht beschreiben, wie es ist, wenn dich eine Faust mitten im Gesicht trifft, sondern aufzeigen, was das mit Menschen macht. Ihre Hilflosigkeit im Moment der Gewalt zeigen, ihre Gedanken danach, und wie aus all dem Konsequenzen erwachsen!

In meinem Buch sind es vier Geschwister, von denen zwei verprügelt werden, der vierte ist noch zu klein und das Mädchen bleibt verschont. Doch diese drei Kinder, die geprügelten Jungs und die Schwester, beschließen mit den Eltern zu brechen, sie wollen nichts mehr mit ihnen zu tun haben, obwohl sie noch alle sehr jung sind. Die Hauptfigur ist erst elf Jahre alt, aber weiß trotzdem, dass seine Mutter und sein Vater die falschen Eltern für ihn sind. Das wollte ich unbedingt erzählen.

Amelie 

Bei unseren Recherchen haben wir gelesen, dass du dich selbst zum Deutschen gemacht hast. Wie meinst du das?

Ich bin in Österreich geboren. Meine Mama ist Österreicherin und meine Eltern waren nicht verheiratet und deshalb war ich bei der Geburt sofort Österreicher. Als ich sechs Jahre alt war, haben meine Eltern geheiratet. Ich erhielt einen ägyptischen Pass, weil man damals geglaubt hatte, Kinder müssen die Nationalität des Vaters haben. Ich wurde als Baby getauft, aber mit der Heirat meiner Eltern wurde ich dann nicht nur Ägypter, sondern auch Moslem, weil mein Vater das war. Mit Siebzehn hatte ich mich gefragt, wohin ich denn gehöre. Ich sprach kein Wort arabisch, war noch nie in Ägypten, ich fühlte mich deutsch und musste trotzdem eine Aufenthaltserlaubnis und selbst für meine Ferien- und Taschengeldjobs eine Arbeitserlaubnis beantragen. Ab dem vierzehnten Lebensalter musste man die Aufenthaltserlaubnis persönlich beantragen. Davor erledigten das die Eltern. Jedes Mal hatte ich aus Angst, die Behörde könnte sich weigern und ich müsste das Land verlassen, Blut und Wasser geschwitzt. Das Land, das meine Heimat ist. Und die Beamten im Ausländeramt waren nicht nett zu uns. Grundsätzlich wurde mit uns geredet, als seien wir Idioten! Und ich war damals schon ein sehr vorlauter Kerl und wusste natürlich, dass ich gegen „die“ niemals gewinnen werde. Also bin ich Deutscher geworden und das war auch die beste Entscheidung.

Merve

Wie lange hast du dafür gebraucht dieses Buch zu schreiben? 

Ich hatte kurz zuvor einen Roman über Gewalt geschrieben und danach wusste ich, dass ich mit dieser Geschichte nicht richtig umgegangen bin. Ich habe mich dann trotzdem nicht geärgert, weil sie mich auf die Idee zu ‚Gar nichts von allem’ gebracht hatte. Da ich die Vorarbeit mit dem misslungenen Roman ja schon geleistet hatte, ist mir das Buch schnell von der Hand gegangen. Ich habe drei Monate daran geschrieben. Das ist sehr schnell.

Kyan

Ihr Buch lässt sich wie ein Bericht lesen. Warum haben sie diese Form gewählt?

Zum einen, und das war das Wagnis, wollte ich keinen klassischen Erzähler einführen, diesen Erzähler, der alles weiß und alles versteht. Ich wollte zeigen, wie das ist und klingt, wenn ein 11-jähriger sein Leben beschreiben muss. Natürlich weiß ich, dass kein 11-jähriger sich hinsetzt und einen Roman schreibt. Also habe ich einen Grund gesucht, warum er das gegen jede Erfahrung doch tun könnte. Die naheliegende Lösung war dann, dass der Junge nicht gut in Deutsch ist und Schreibübungen machen muss. Meine Lehrerin hatte uns früher immer empfohlen, ein Tagebuch zu führen - dergleichen sei sinnvoll, hatte sie behauptet. Ein total blöder Vorschlag, denn zu meiner Zeit schrieb man Tagebuch, wenn man romantisch verliebt war und verliebt waren nur Mädchen. Wir Jungs hätten das niemals zugegeben, auch nicht gegenüber dem besten Freund. Also war klar, dass mein Erzähler kein Tagebuch schreiben würde. Er brauchte eine Ausrede und nennt seine Aufzeichnungen Berichte! Das klingt nach Kommissar oder Spion, denn, wenn man Berichte schreibt, dann denkt man an geheime Aufzeichnungen oder Verbrechen. Tatsächlich ist mein Buch der Bericht eines Verbrechens. Für mich hat sich da ein Kreis geschlossen und ich bin froh über diese Idee.

Darius

Julia Friese hat ja einige deiner Bücher illustriert und wir fragen uns, wie du sie kennengelernt hast?

Zunächst muss ich sagen, für die Romane stimmt das, die illustriert sie. Die Bilderbücher aber erarbeiten wir gemeinsam. Sie zeichnet, ich schreibe, aber wir entwickeln das von Anfang bis Ende gemeinsam. Es ist eine einzigartige Zusammenarbeit, weshalb ich nicht sagen würde, dass Julia unsere Bilderbücher illustriert. Das wäre zu wenig! Julia hat einen großen Einfluss auf meine Texte und ich auf ihre Zeichnungen. Kennengelernt haben wir uns durch eine gemeinsame Freundin. Und über meine Tochter. Als meine Tochter klein war, hat sie sich immer gewünscht, dass ich ihr Geschichten erzähle. Also hatte ich vorgeschlagen, ich würde ihr eine Geschichte erzählen, wenn sie den ersten Satz hätte. Eines Tages lautete der erste Satz: „Da war mal ein Fuchs, der wollte eine Ente fressen.“ Und in der Sekunde, in der ich die Geschichte improvisierte, wusste ich auch, das ist eine tolle Geschichte für ein Bilderbuch. Dann habe ich IllustratorInnen gesucht und kennengelernt, und bald habe ich festgestellt, dass sehr viele IllustratorInnen doof sind. Wenn du Bilderbücher machen willst, dann lernst du einige Erwachsene kennen, die dir sagen, nein, so geht das nicht, das sei für Kinder viel zu schwer, Kinder denken nicht kompliziert, Kinder brauchen einfache Lösungen, einfache Bilder und einfache Geschichten. Und viele IllustratorInnen haben sich auch nicht an die Thematik meiner Geschichte getraut: Hunger, Mordlust und Vaterliebe. Zu kompliziert und zu verwirrend schien ihnen das. Eine gute Freundin hat mir dann von Julia erzählt und uns bekannt gemacht. Sofort und rasend schnell haben wir das Bilderbuch fertiggestellt! Das war eine tolle Zeit! Wenig später habe ich dann verstanden, wieso die IllustratorInnen so seltsam waren. Die Verlage waren noch dämlicher! Denn als das Buch fertig war, hat jeder deutsche Verlag das Buch abgelehnt. Es sei zu brutal, zu intellektuell, zu lang, zu schlecht gemacht etc... Erst vier Jahre nach Fertigstellung des Buches wurde es veröffentlicht und es war von der ersten Sekunde an erfolgreich, obwohl zuvor jeder/jede behauptet hatte, es würde ein Flop werden. Wir hatten zudem nur einen Verlag wegen Julias Illustrationen gefunden! Dem Verleger gefiel mein Text nicht, er wollte sogar, dass ich ihn ändere. Ich weigerte mich, es war ein wirklich grauenhafter Start in die Bilderbuchwelt. Ich hatte dann einfach irgendwann Glück. Denn unser Erfolg half, Verleger zu finden, die mich trotz meiner unmöglichen Geschichten haben wollten. Auch ‚Gar nichts von allem’ gehört zu diesen Büchern, die keiner machen wollte.

Darius

Also man könnte sagen, dass du Julia Friese gar nicht ohne deine Tochter kennengelernt hättest?

Ja, du hast recht. Meine Tochter hat mich zum Kinderbuchautoren gemacht und deswegen habe ich auch Julia kennengelernt.

Kyan

Das große Vorbild von Magdi ist Muhammad Ali. Hast du auch Vorbilder?

Ja, Muhammad Ali - da wollte ich auch nicht tricksen. Das Buch spielt in den 70er Jahren und ich wollte mir keine neuen Vorbilder ausdenken. Ich habe meine eigenen Vorbilder genommen. Zudem wollte ich ein echtes Vorbild finden und nicht nur einen Star, den man halt mal so anhimmelt und bald wieder vergisst. Ali ist einer der größten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte! Er hatte diese Bedeutung nicht, weil er ein bekannter Sportler war, dies spielte natürlich eine Rolle, sondern vor allem, weil er ein brillanter Kopf, ein herausragender Charakter und Sturkopf war. Ein lachender und starker Held!

Doch meine größten Vorbilder sind Stan Laurel und Oliver Hardy! Ich kann an emotionalen Tagen nicht über die beiden reden, weil ich dann so gerührt bin. Sie sind meine Freunde. Ich habe sie geliebt, liebe sie immer noch, und wenn ich sage, dass ich sie umarmen möchte, dann meine ich das auch. Auch heute möchte ich sie noch umarmen. Die zwei haben eine magische Kraft über mich.

Merve

Magst du den Boxsport persönlich denn auch?

Ja. Ich finde großartig, was SportlerInnen leisten. Aber nahezu alle Sportinstitutionen sind korrupt. Ich mag Fußball und ertrage den DFB nicht! Ich verehre alle SportlerInnen und dabei ist es mir egal, wer welchen Sport macht. Ich mag Boxen, auch wenn es in den letzten Jahren (und auch schon zu Alis Zeiten) ziemlich verdorben ist und war.

Amelie

Der letzte Satz in deinem Buch lautet: „Bummeln klingt langweilig“, findest du das persönlich auch langweilig?

(lacht) Ich weiß, dass ich das als 11-jähriger langweilig fand. Aber heute weiß ich auch, dass Bummeln etwas ist, was Paare zusammenschweißt. So ab und an mache ich das wirklich gerne. Mit meinen Frauen habe ich das auch gemacht. Als Kind hätte ich es ätzend gefunden. An diesem Satz merkt man eben, dass der Magdi noch Kind ist. Das aber mit diesem Interesse an dem Mädchen etwas beginnt, was ihn aus der Kindheit herausführt.

Darius

Dein Vater war ja Ägypter, aber warum warst du dann noch nie dort?

Als ich noch ein Kind war, hatten meine Eltern kein Geld zum Reisen. Danach durfte ich nicht mehr hin, da man mich für das Militär haben wollte. Als ich merkte, dass die Ägypter mich wirklich einziehen wollten und mich zudem mit einem ganz komischen Nationalismus ansprachen, hatte ich natürlich gesagt, dass ich da nicht mitmachen werde. Ich töte keinen Menschen, will das auch nicht lernen. Und deswegen waren die sehr böse auf mich, zumal ich das auch so direkt angesprochen hatte. Sie erließen sofort einen Haftbefehl gegen mich. Fahnenflucht... Heute bin ich zu alt für das Militär, aber die Lage in Ägypten ist problematisch.

Amelie

Würdest du denn heute gerne mal nach Ägypten reisen?

Ich wäre so gerne da gewesen, als die Revolution losbrach!! Aber jetzt hat sich wieder alles geändert, die Strukturen sind wieder wie früher. Korruption und Unterdrückung sind wieder da! Autoritäre Gesellschaften sind schrecklich. Ich verachte sie!

Merve

Wir würden gerne noch wissen, was du dir als Autor, und als Mensch, noch für Ziele gesetzt hast?

Als Mensch würde ich sehr gerne so viel Zeit auf dem Snowboard verbringen, wie es geht. Meine Kinder sind erwachsen, meine Tochter hat unglaublich viel Erfolg und ist großartig geworden. Mein Sohn hat gerade Abitur gemacht und ist voller Ideen für seine Zukunft. Ich habe als Vater keine wichtige Funktion mehr. Das meine ich gar nicht so traurig, wie es wahrscheinlich klingt, aber wenn aus den Kindern selbständige Menschen werden, wenn man also weiß, dass sie jetzt auch ohne die Eltern zurechtkommen, dann hat man nicht nur eine wichtige Aufgabe erledigt, sondern auch verloren. Deswegen sind meine Ziele ganz komisch. Fast wieder kindisch. Snowboarden also… denn das Snowboard ist ein ganz großartiges Ding!

Als Autor: Ich will noch ein paar Bücher schreiben. Ich freue mich, dass nächstes Jahr „Milchgesicht“ herauskommen wird. Ich habe verschiedene Buchprojekte. Bilderbücher, Romane.

Ein Projekt beschäftigt mich schon lange. Es soll ein Vorlesebuch über einen zwergwüchsigen Diktator werden. Das ist eine komplizierte Idee und ein großer Spaß. Dann möchte ich noch ein paar Theaterinszenierungen machen, dazu habe ich auch verschiedene Ideen. Außerdem möchte ich für längere Zeit nach Italien ziehen, mein Italienisch auffrischen, und ich will möglichst zwei bis drei Monate im Jahr auf dem Snowboard stehen. Aber das sind alles lauter genusssüchtige Dinge.

„Opa sein“ wird eine große Sache bei mir, obwohl ich mich nicht zu früh freuen darf, denn noch ist es nicht so weit. Aber meine Tochter und ihr wunderbarer Mann sind zu mir gekommen und haben gesagt, dass sie fest mit mir als Opa rechnen, wenn es soweit ist. Vielleicht ist das ja wieder eine wichtige Aufgabe?

Darius

Vielen lieben Dank für das schöne Interview und wir wünschen dir noch einen schönen Tag.

Im Comedia Theater in der Kölner Südstadt interviewten vier SchülerInnen den Autor Christian Duda. Von links: Kyan,Amelie,Merve, Darius, Christian Duda, Herr Kraft (Lehrer des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums).

Im Comedia Theater in der Kölner Südstadt interviewten vier SchülerInnen den Autor Christian Duda alias Christian Achmed Gad Elkarim. Von links: Kyan,Amelie,Merve, Darius, Christian Duda, Herr Kraft (Lehrer des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums).

 


Kurzbiographie:

Christian Duda alias Christian Achmed Gad Elkarim wurde in Österreich geboren, hatte einen ägyptischen Pass und lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Deutschland. Er ist erfolgreicher Autor und Regisseur, ist Vater und vielleicht auch bald Opa. Er liebt das Snowboarden und würde sehr gerne für eine längere Zeit in Italien leben.


Das Interview wurde von der LESEPUNKTE-Redaktion für einen verbesserten Lesefluss gekürzt und an eine geschlechtergerechte Sprache angepasst.

 

Empfohlene Zitierweise

Interview mit Christian Duda (Darius, Merve, Amelie und Kyan ): In: lesepunkte 2016, URL: https://lesepunkte.de/interview/der-autor-christian-duda-im-interview-mit-schuelerinnen-vom-freiherr-vom-stein-gymnasium-auf-der-lit-kid-cologne-2017/
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